Digitalisierung in Krankenhäusern wurde bereits 2020 mit der Verabschiedung des Krankenhauszukunftsgesetzes zur Chef:innensache. Der enge Zeitplan zur Umsetzung dieser Zwangsdigitalisierung bis 2025 ist eine bittere Pille. Unter dem Zeitdruck besteht die Gefahr, dass die Praktikabilität in den Hintergrund rückt, um primär den formalen technischen Anforderungen gerecht zu werden und Sanktionen zu vermeiden. Die Herausforderungen zu nehmen, die das Vorhaben vor allem an die Beteiligten im Krankenhaus stellt, soll sich aber nicht nur lohnen, um Sanktionen zu umgehen.

Sicherheit bei der Datenverarbeitung und Nutzer:innenfreundlichkeit sind elementare Bestandteile für eine nachhaltige Digitalisierung im Krankenhaus. Der Fokus auf diese Bestandteile lohnt sich nicht nur als langfristige Investition. Strukturen und Anwendungen, wie sie im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes verlangt werden, sollen im fordernden Krankenhausalltag Ressourcen freisetzen und Arbeit erleichtern. So empfinden zumindest wir. Unsere Lösungen sind deshalb aus Überzeugung barrierefrei, nutzer:innenzentriert und realitätserprobt sowie sicher und DSGVO-konform. Wir sind davon überzeugt, dass nur solche Anwendungen sich durchsetzen werden, die die Anforderungen von allen Nutzer:innen berücksichtigen und deren Praxis bereichern. Die Realisierung derartiger Lösungen ist gleichzeitig unser Anspruch und unsere Motivation.

krankenhaus-websites.de - eine Studie zur digitalen Bestandsaufnahme in Krankenhäusern

Fordern Sie unsere kostenlose Krankenhausstudie an. Umgehend senden wir Ihnen die knapp 70-seitige Studie digital per E-Mail. Erfahren Sie mehr über den Zustand der Digitalisierung in deutschen und österreichischen Krankenhäusern. Mit dem Absenden des Formulars willigen Sie ein, dass die dreistrom.land AG Ihre E-Mail Adresse speichert, um im Rahmen der Studie Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. Die Daten werden zu keinen anderen Zwecken genutzt und/ oder weitergegeben.

Ihre Krankenhausexpert:innen im dreistrom.land

In der dreistrom.land AG arbeitet ein eigenes Expert:innenteam für Krankenhäuser, das über entsprechende Qualifikationen, Erfahrungen und Zertifikate verfügt: Björn Jacob, Luise Thielicke und Uwe Kränke.

Sie sind unsere Expert:innen, weil sie...

  • erfahrene Berater:innen sind mit Zertifizierung, u.a. für den Krankenhauszukunftsfonds.
  • seit Jahren erfolgreich in der Beantragung von Fördermitteln arbeiten.
  • zahlreiche Projekte im Bereich Digitalisierung und Entwicklung geführt haben.
  • die Standards und Möglichkeiten im Web kennen und alle Cloud-Technologien beherrschen.
  • für das Thema Gesundheit brennen.

Unsere Expert:innen validieren ihre Informationen und Lösungsansätze mit dem Fachbeirat der dreistrom.land AG. Dieser Fachbeirat besteht aus unabhängigen Ärzt:innen und klinischen Verwaltungsfachkräften.

Die Mission unserer Expert:innen ist es, die Online-Präsenz von Krankenhäusern zu stärken und dabei nutzer:innenzentrierte und sichere Angebote zu schaffen. Bestätigt fühlen sie sich vom Krankenhauszukunftsgesetz, durch das Krankenhäuser im Internet einen deutlichen Mehrwert sowohl für sich selbst als auch für Patient:innen schaffen müssen. Dafür will das Expert:innenteam das Bewusstsein bei allen Entscheidungsträger:innen schärfen. Gemeinsam mit unseren Kund:innen und unserem Fachbeirat wollen wir zukunftsweisende und sichere Patientenportale schaffen, die für jeden zugänglich sind, besonders für Menschen mit Beeinträchtigungen. Der Anspruch ist dabei nicht nur die Förderfähigkeit, sondern höchste Exzellenz in der Beratung, Umsetzung und im Betrieb.

Die Expert:innen in Person

Björn Jacob steht im engen Austausch mit Ärzt:innen und Entscheider:innen. Er hat viele Einrichtungen im Gesundheitswesen – darunter Krankenhäuser, Pflegedienste mit (teil-)stationären Einrichtungen, Krankenkassen und Arztpraxen – hinsichtlich Datenschutz und IT-Sicherheit beraten. Die Begeisterung für das Gesundheitswesen begleitet Björn Jacob, der in einem Pflegedienst mit mehr als 100 Angestellten aufwuchs, sein Leben lang. So war es eine logische Konsequenz, als er 2018 die Krankenhausstudie der dreistrom.land AG initiierte und sich seitdem mit Patientenportalen und dem Krankenhaus-CMS beschäftigt. Er verfügt zudem über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Web-Entwicklung. Der studierte Wirtschaftsinformatiker und zertifizierte Scrum Master hat dabei schon viele Rollen eingenommen: Entwickler, Projektleiter, Teamleiter und Kunde.

Luise Thielicke veröffentlichte verschiedene wissenschaftliche Beiträge, die sich u.a. mit der Ökonomisierung von Krankenhäusern beschäftigten. Außerdem hat sie maßgeblich an der Krankenhausstudie der dreistrom.land AG mitgewirkt. Luise Thielicke ist angehende Master of Science der Wirtschaftswissenschaften mit Spezialisierung auf Management und Controlling.

Uwe Kränke ist seit knapp 30 Jahren im Bereich der Prozessoptimierung und Digitalisierung erfolgreich tätig. Er hat rund 10 Jahre lang Krankenhaus­informations­systeme implementiert. Zusätzlich hat er langjährige Erfahrung im Bereich SAP. Er hat bei zahlreichen Organisationen SAP R3, SAP Business One und die Cloud-Lösung SAP Business ByDesign als Projektleiter und Consultant eingeführt. Dabei hat er sowohl Branchenlösungen als auch Schnittstellen konzipiert und entwickelt.

Kund:innen, die uns im Gesundheitswesen vertrauen

Chancen und Potenziale einer professionellen Online-Präsenz von Krankenhäusern

Die voranschreitende Digitalisierung birgt auch für die in Deutschland am wenigsten digitalisierte Branche, das Gesundheitswesen, Herausforderungen und Möglichkeiten. Unserer Krankenhausstudie beschäftigt sich mit der Analyse des Ist-Zustandes von Krankenhäusern in Deutschland und Österreich. Im Ergebnis stellen wir fest, dass die Potenziale, die digitale Lösungen bieten, zumeist nicht realisiert werden. Ein Versäumnis, das sich die Branche vor dem Hintergrund von Ressourcenmangel und dem seit 2020 in Kraft getretenen Krankenhauszukunftsgesetz nicht leisten kann.

Folgen verschenkter Potenziale

Hochaktuell zeigt die Krankenhausstudie Schwachstellen an den Websites der Krankenhäuser auf. Mangelnde Nutzer:innenfreundlichkeit und Barrierefreiheit der bestehenden Websites resultieren in frustrierten Nutzer:innen. So wählen potenzielle Patient:innen eines elektiven Eingriffs lieber ein anderes Haus und hinterlassen obendrein schlechte Bewertungen, welche im Zweifelsfall weder bemerkt noch beantwortet werden. Mangelnde Barrierefreiheit kann zudem Sanktionen zur Folge haben. Grundsätzlich besteht eine Dissonanz zwischen der stark nachgefragten Internetnutzung zu Gesundheitsthemen und einem Angebot, dass qualitativ und quantitativ nicht überzeugt.

Unsere Motivation

Aus den Ergebnissen unserer Krankenhausstudie leiten wir operative und strategische Maßnahmen ab. Mit deren Hilfe überkommen Sie die Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen und nutzen die sich bietenden Chancen optimal.

Diese Maßnahmen stellen konkrete Lösungen für die interne und externe Kommunikation und Informationsverarbeitung von Krankenhäusern dar. Sie sind untergliedert in die Bereiche Datenschutz, Informationssicherheit, Barrierefreiheit, Nutzer:innenfreundlichkeit, Sichtbarkeit und Soziale Medien. All diese Bereiche sind als Fördertatbestände nach dem Krankenhauszukunftsgesetz durch unsere zertifizierten Expert:innen umsetzbar.

Unser Ziel

Durch die Implementierung dieser Maßnahmen schaffen wir professionelle Websites für Krankenhäuser, die durch die nutzer:innenfreundliche und barrierefreie Gestaltung Ressourcen freisetzen und dem Haus erlauben, diese an den wirklich wichtigen Stellen einzusetzen. Potenzielle Patient:innen erhalten so einen seriösen ersten Anlaufpunkt, der der Internetnutzung bezüglich Gesundheitsthemen formal und inhaltlich gerecht wird. Auch das Fachpersonal kann so gezielt angesprochen werden und wird positiv auf die professionelle Repräsentation des Hauses reagieren.

Unsere im Gesundheitswesen verwurzelten Expert:innen sind KHZG-zertifiziert und bringen für die Umsetzung dieser wettbewerbsentscheidenden Maßnahmen sowohl Vision als auch Realismus und Leidenschaft für Gesundheitsthemen mit. Da die Angebote nach der Krankenhausstudie ausgerichtet sind, sprechen sie reale und lange bestehende Engpässe in der digitalen Versorgung an, denen wir ein Ende setzen. Im gleichen Zuge machen wir Krankenhäuser zukunftssicher. Dabei verfolgen wir einen langfristigen Ansatz, der kontinuierliche Beratung der Häuser und Qualitätskontrolle auf Basis der Fortführung unserer Krankenhausstudie beinhaltet.